Am Montag, 22. Juni 2026, durfte die Neuapostolische Kirchengemeinde Tuttlingen besonderen Besuch empfangen: Oberbürgermeister Michael Beck besichtigte gemeinsam mit den Tuttlinger Gemeinderätinnen und Gemeinderäten das neue Kirchengebäude in der Schützenstraße.
In herzlicher und fröhlicher Atmosphäre wurden die Gäste zunächst im großzügigen Foyer willkommen geheißen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Oberbürgermeister Beck hieß Gemeindevorsteher Evangelist Dittus die Anwesenden im Namen der Kirchengemeinde herzlich willkommen. Gemeinsam mit Priester Heim führte er die Gäste durch das neue Gebäude.
Dabei wurde besonders deutlich, dass das Foyer weit mehr ist als ein Eingangs- oder Durchgangsbereich. Es ist als offener Begegnungsraum gestaltet, in dem vor und nach den Gottesdiensten Gespräche, Austausch und Gemeinschaft möglich sind. Auch Gemeindeveranstaltungen, Feiern oder gemeinsames Beisammensein können hier ihren Platz finden.
Anschließend wurde das Kirchenschiff besichtigt. Der helle, moderne Kirchenraum beeindruckte die Gäste durch seine klare Architektur, die erhöhte Decke im Altarbereich und das große Sonnenfenster, das dem Raum eine besondere Atmosphäre verleiht. Auch die künftige Orgel, die im Laufe des Jahres noch eingebaut werden soll, wurde erwähnt.
Es wurde berichtet, dass sich die Gemeinde in der neuen Kirche sehr wohlfühlt und dankbar für die gelungene Planung und Umsetzung durch das Architekturbüro Muffler ist. Das Gebäude bietet im normalen Gottesdienstbetrieb rund 110 bis 140 Plätze. Bei größeren Gottesdiensten können durch das Öffnen der Trennwände zu den Mehrzweckräumen bis zu etwa 220 Plätze geschaffen werden.
Oberbürgermeister Beck und die anwesenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäte zeigten sich sehr beeindruckt von dem neuen Kirchengebäude. Besonders gewürdigt wurden die gelungene Architektur, die barrierefreie und einladende Gestaltung, sowie die gute Einbindung in das Stadtbild.
Die Kirchengemeinde freute sich sehr über den Besuch, die wertschätzenden Worte und die guten Wünsche für das neue Gebäude und das Gemeindeleben. Es war ein schönes und erfreuliches Ereignis, welches die Verbundenheit mit der Stadt Tuttlingen auf besondere Weise zum Ausdruck brachte.
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